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Mögliche Ziele für dezentrale Aktionen in Deutschland

Beteiligt am französischen Atomklo-Projekt Cigéo sind verschiedene Institutionen und Unternehmen, die auch in Deutschland einen Sitz haben und deshalb geeignete Ziele dezentraler öffentlichkeitswirksamer Protestaktionen. Wie zum Beispiel um den Nikolaustag 2017.

Ob Berlin, Hamburg, Pinneberg bei Hamburg, Friedeburg, Bremen, Duelmen, Karlsruhe, Lingen, Karlstein bei Hanau, Dresden, Dortmund, Iffezheim, Steffisburg, Friedrichshafen, Ulm, Potsdam oder Erlangen.

Die Liste ist nicht endgültig, sie ist auch nicht vollständig. Sie wird im Laufe der Zeit ergänzt. (mehr …)

Aufruf zur Gründung dezentraler Unterstützungskomitees für Bure

Grüßt Euch alle

Live aus Bure,  wo am 20. September eine Durchsuchungsaktion von großem Ausmaß stattgefunden hat. Die Polizist*innen haben vor allem das gesamte Büro vom „Haus des Widerstands“ mitgenommen, inklusive Kopierer (glücklicherweise haben sie unsere Katze Minette nicht angerührt, die sich gern gemütlich versteckt). Und Material. Usw. Usw.
Eingeschlagene Fensterscheiben, eingetretene Türen, ein wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte  verhafteter Kamerad, eingeschüchterte Bewohner*innen, Durchlass-Kontrollen, von Bure weit entfernte private Wohnungen wurden durchsucht, dabei stellte die Polizei Fragen über das Familienleben der jeweiligen Person usw.

Kurz zusammengefasst, das alles erinnert uns an frühere große und bewegende polizeilichen Operationen gegen unsere Lebensräume und politischen Initiativen, auch wenn sie dieses Mal nicht den Fehler machen werden, die Terroristen-Keule herauszuholen.

In diesem Moment fühlen wir uns sehr empfindlich, verletzlich, schockiert. Das war ein richtiger Schlag – auch wenn wir ihn seit Monaten erwartet hatten. Aber kann man so etwas jemals erwarten, auch wenn man überall mit den Bullen lebt, wenn man sieht, wie sie in unsere Lebensmittelpunkte eindringen, in unseren Intimitäten, unsere Schlafzimmer, Wohnwagen, Transporter, Büro. Sie durchsuchen unsere Sachen, werfen alles durcheinander, durchwühlen alles was unser Leben ausmacht mit ihren Todeshänden.

Auf so etwas ist man nicht wirklich gefasst. Und was uns bei der Stange hält, was uns die Kraft gibt, unmittelbar deren politische Operation zu durchkreuzen, kommt daher, dass wir die Unterstützung und den Zuspruch spüren, die von überall her kommen.
Angesichts des Ausmaßes dieser Strategie der Spannung, mit der die Menschen in Bure isoliert und erschöpft werden sollen, ist die dezentrale Unterstützung mehr denn je maßgebend und entscheidend.

Wir rufen euch also dazu auf, überall, wo ihr seid, über die ZAD- oder Großprojekt-Komitees oder jede andere Initiative Unterstützungskomitees zu bilden.

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erneute Hausdurchsuchung und Aktionstag gegen das Atomklo

In Bure gab es am 20. November eine neue Hausdurchsuchung bei einer Gegnerin von CIGÉO, dem Atomklo-Projekt.
Für den 6. Dezember, dem Nikolaustag, rufen die Antiatom-Initiativen gegen das Atomklo zu dezentralen Aktionen auf. Der Tag wurde gewählt, weil der französische Umweltminister „Nicolas“ Hulot heißt. Nach mehreren Monaten Schweigen hat er Cigéo als kleinerer Übel bezeichnet, der umgesetzt werden müsse, weil der Müll ja irgendwo hin müsse. Vor einem Jahr ließ er sich noch mit einem Anti-Cigéo-Plakat bei den Projektgegner*innen abbilden. Es ist zu befürchten, dass der Druck und die Repression auf die Widerständigen in Bure nach den jüngsten Deklarationen von Nicolas Hulot, steigen. Robin hat im Sommer bei einer Demo ein Fuß wegen der Explosion einer Polizei-Granate verloren. Andere Menschen wurden schwer verletzt. Aktivist*innen und Bauer*innen werden vor Gericht gezerrt. Die Polizei setzt immer wieder die Baumbesetzer*innen im Bois Lejuc unter Druck. Es gab Hausdurchsuchen im September und nun eine weitere. Solidarität ist gefragt. Beteiligt euch am Aktionstag, seid kreativ.

Soli-Aktionen sind in Deutschland auch erwünscht. Auf dem Laufenden kann man sich via die Liste des deutschsprachigen Unterstützungskomitee halten. (mehr …)

Kampagne gegen Atomtransporte solidarisch mit Bure

Solidarität der Kampagne gegen Atomtransporte mit Bure

Anlässlich eines Vernetzungstreffens in Münster am 21. und 22. Oktober 2017 bekräftigten Aktivist*innen der bundesweiten Kampagne gegen Urantransporte ihre Solidarität mit dem Widerstand gegen das geplante Atomklo in Bure (Lothringen). Die Aktivist*innen unterhalten zahlreiche Kontakte mit dem dortigen Widerstand und haben in der Vergangenheit die Vernetzungstreffen zwischen französischen und deutschen Aktivist*innen im Haus des Widerstandes BZL immer sehr geschätzt. Um so empört zeigten sie sich über die schreckliche Polizeigewalt, die Robin und andere Aktivist*innen im Sommer bei einer Demonstration gegen das Atomklo erleben mussten. Mit Hausdurchsuchungen im Haus der Widerstandes, La Gare und weiteren Orten des Widerstandes Ende September zeigte der Atomstaat weiter seine Zähne.

Der Widerstand in Bure ist aber nicht alleine. Überall solidarisieren sich Menschen mit den Aktivist*innen vor Ort. (mehr …)

Solidarität aus dem Hambacher Wald

Soli aus dem besetzten Hambacher Wald

Der Hambacher Wald ist aus Protest gegen die Zerstörungen der Umwelt durch den Konzern RWE mit seinen Kohle-Geschäften besetzt. Der Bois Lejuc ist aus Protest gegen das geplante Atomklo besetzt. Aus Hambach hat uns eine Solidaritätserklärung erreicht, nachzulesen auf dem Blog der Widerständigen vor Ort.

Die Erklärung im Volltext:

In der vergangenen Woche wurden unsere Kamerad*innen in Bure, Frankreich, die Widerstand gegen die geplante Atom-Endlagerstätte der französischen Atommüllagentur ANDRA leisten, Opfer einer Durchsuchung von etwa 80 Polizist*innen, die mit Gewalt ins Widerstandszentrum eindrangen. Die Polizei, die auch die umliegenden Straßen absperrte und Fenster der in der Nähe geparkten Autos und LKWs zerschlug, hat dabei Kommunikationsgeräte (Computer und Handys, „Waffen zur Kommunikation“) konfisziert.

Die Polizei konnte die Verschlüsselung der Daten auf den Geräten aufheben und droht nun mit Klagen in den Fällen, wo elektronische Inhalte Personen zugeordnet werden können.
Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich der Staat in immer größerem Maße für Überwachung und Repression engagiert, und so entscheidend das Funktionieren des Teufelskreises aus Extraktionismus und Katastrophenkapitalismus fördert. Angesichts einer solchen massiven Ressourcenverschwendung zum Nachteil für soziale und ökologische Projekte, nur um den Zustand der planetarischen ökologischen Desintegration zu fördern, ist es aber genau das, was zerstört werden soll, das unsere größte und mächtigste Waffe wird. Das sind die Gemeinschaften, die wir bilden und von denen wir bereits Teil sind:
Solidarität, gegenseitiges Unterstützen, Lieder und Rhytmus.

Kamerad*innen in Bure, Ihr seid nicht allein in Eurem Kampf. Denkt daran, dass die Hambi-Besetzung auch Euer Zuhause ist, wo Ihr die Lieder und die Musik des Widerstands erklingen lassen könnt. Trotz der räumlichen Distanz seid Ihr mit anderen Konfliktherden verbunden und tragt weltweit zur Inspiration des Widerstands bei.

FÜR DIE ERDE !!

Gegen jede Polizei, in Bure und anderswo

Stellungnahme von Sanitäter_innen Teams aus verschiedenen Kämpfen.

Das Atom Endlager Projekt in Bure, hat aus diesem Stück Land und diesen Wäldern ein belagertes Territorium gemacht. Die dauerhafte militärische Besatzung und der energische Widerstand geben seit ein paar Jahren den Rhythmus des Kampfes gegen die mörderischste aller französischenIndustrien an. Während der Demonstration am 15 August dieses Jahres, gegen das „Zentrum der nationalen Agentur der Radioaktiven Abfälle“ (ANDRA), wurde der Standort für das zukünftige Endlager, durch Hundertschaften von Gendarmerie / Bereitschaftspolizei abgeriegelt.

Sie schossen nicht mit scharfer Munition an diesem Tag – Polizisten und Gendarmes haben aber bereits in den letzten Monaten Handfeuerwaffen gegen Demonstrant_innen gezogen und bedroht – aber sie machten wieder starken Gebrauch von Schock-und Blendgranaten, welche schwerste Verletzungen verursachen, verstümmeln und töten.

Jedes mal wenn sich konsequenter Widerstand breit macht, versucht der Staat uns in Schock zu versetzen. Aber es ist Wut die wir, in diesen Landschaften eines Krieges der nicht seinen Namen nennt, verspüren, wenn ein Demonstrant getötet wird. Wie Remi Fraisse in Sivens, wenn Demonstrant_innen verstümmelt werden, wie während den Demonstrationen gegen “la loi travail”, oder wenn während der Demonstration vom 15. August der Fuß von Robin P. durch eine Blendgranate (Typ: GLIF4) zerfetzt wird.

An diesem Tag in Bure richteten sich unzählige Schüsse von Schock- und Blendgranaten gegen die Demonstrant_innen, die sich gerade am zurückziehen waren. Eine dieser Granaten explodierte und riss drei Menschen zu Boden. Die Evakuierung bis zum Demokrankenwagen war schwierig, die Gendarmes schossen weiter und zielten auf die Träger_innen der Verletzten. Im Krankenwagen schrie die am Fuß verletzte Person, wie am Spieß und wir haben uns beeilt die Wunde zu reinigen und die offene Stelle zu
schützen. Wir haben Rückstände der Blendgranate und das verbrannte Gewebe des Schuhs und der Kleidung festgestellt. Der ganze obere Teil des Fußes war zerfetzt, Und ungefähr um die dreißig Granatrückstände an den zwei Beinen fügten ihm große Schmerzen zu. Wir haben ihn ohne zu zögern bis zu den Feuerwehrleuten evakuiert, die, nachdem sie bereits kurz zuvor wegen einer anderen Person die schwer am Kopf verletzt war, gerufen wurden, im nächsten Dorf waren.

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Soli-Botschaft aus Hamburg

Die Polizei ist am 20. September 2017 in zahlreiche Wohnungen von Gegner*innen des Atomklo-Projektes Namens Cigéo in Frankreich (Lothringen)  mit Gewalt  eingedrungen und hat alles durchsucht und durchwühlt.

Vereinsräumlichkeiten und private Wohnungen wurden über 8 Stunden lang durchsucht. Die Polizei hat nicht geklingelt, sondern unmittelbar Fenster und Türen aufgebrochen. Mitgenommen wurden zahlreiche Arbeitsgeräte und Infrastruktur wie Drucker und Kopierer, Computer, Handys, Flyer über den Widerstand gegen das Atomklo, Rechtshilfebroschüren und weitere Dokumente.

Die Widerstandsstrukturen vor Ort rufen zu Solidaritäts-Kundgebungen und Aktionen auf.

Die Hamburger Kampagne gegen Atomtransporte solidarisiert sich mit den Betroffenen Aktivist*innen und Vereine.  Die Teilnehmer*innen des Bündnistreffens am Dienstag abend schicken Soligrüße und ein Soli-Bild nach Bure!

Hamburger Kampagne gegen Atomtransporte solidarisiert sich mit dem Widerstand in Bure

Hamburger Kampagne gegen Atomtransporte solidarisiert sich mit dem Widerstand in Bure

PM – Netzwerk Atomausstieg verurteilt Hausdurchsuchungen

Übersetzung der Pressemitteilung des frz. Netzwerk Atomausstieg Sortir du nucléaire

20. September 2017

Das Netzwerk für den Atomausstieg « Sortir du nucléaire » verurteilt entschieden die laufende Durchsuchung des Widerstandshauses « Maison de la Resistance » in Bure, des Bahnhofs von Luméville und des Wohnsitzes mehrerer UmweltaktivistInnen

Nachdem sie die Tür mit einer Brechstange aufgebrochen haben, sind heute morgen gegen  6 Uhr 20 ca. vierzig Gendarmen in das Widerstandszentrum eingedrungen. Außerdem haben sie Scheiben der Autos und Wohnwagen rings um das Zentrum zerschlagen. Ungefähr 15 Gendarmen sollen am stillgelegten Bahnhof Luméville (derzeit bewohnt von MitstreiterInnen) anwesend sein. Der Wohnsitz eines anderen Umweltaktivisten in Commercy wurde ebenfalls durchsucht, wobei sein Komputermaterial beschlagnahmt wurde.

Während die Mobilisierung gegen CIGÉO zunimmt, während inzwischen offizielle Organisationen das Projekt für seine Risiken kritisieren, findet die Obrigkeit keine andere Antwort, als die Umweltaktivisten niederzuschlagen und zu kriminalisieren !
Diese Durchsuchung folgt auf mehrere Monate ständiger Polizeischikane in den Dörfern in der Umgebung von Bure, mit unaufhörlichen Streifenfahrten der Gendarmeriewagen und Hubschrauberrunden, sowie täglich mehrfachen Identitätskontrollen der AktivistInnen wie auch der Bauern. Vor einigen Tagen wurde sogar ein ansässiger 18-jähriger Jugendlicher von einer Zivilstreife festgenommen und in Handschellen abgeführt!

Das Netzwerk « Sortir du nucléaire » prangert diese unannehmbaren Methoden entschieden an und verurteilt die Eskalade dieser Strategie der Spannung. Anstatt dieses gefährliche und aufgezwungene Projekt, das gegenwärtige und künftige Generationen gefährdet, aufzugeben, verbeißt sich der Staat auf schändliche Weise in die Verfolgung der Gegner.

Das Netzwerk “Sortir du nucléaire“ ruft zur Veranstaltung  von Unterstützungskundgebungen vor den Präfekturgebäuden auf.
Die neuesten Mitteilungen zu den laufenden Polizeioperationen werden auf  www.vmc.camp  veröffentlicht.

Sobald wie möglich wird in Bure ein Pressebriefing stattfinden.

Pressekontakte :

Laura Hameaux – 06 85 23 05 11

Charlotte Mijeon – 06 64 66 01 23 (spricht auch deutsch!)

Eilmeldung: Hausdurchsuchungen bei Gegner*innen des Atomklos

Die Polizei ist heute früh in zahlreiche Wohnungen von Gegner*innen des Atomklo-Projektes Namens Cigéo in Frankreich – das Widerstandshaus in Bure und den ehemaligen „Bahnhof“ in Luméville inklusive –  mit Gewalt  eingedrungen und hat alles durchsucht und durchwühlt.

Mindestens eine Person befindet sich aktuell noch in Gewahrsam (sie soll Widerstand geleistet haben). Die Polizei hat Fenster und Türen aufgebrochen. Mitgenommen wurden Computer und Handys. Die Polizei interessierte sich außerdem für Bücher zum Thema Ökologie sowie für Rechtshilfebroschüren.

Erinnern wir uns: vor knapp einem Jahr warb der heutige Umweltminister Nicolas Hulot öffentlich für den Widerstand gegen das Atomklo und ließ sich mit einem Anti-Cigéo-Plakat abbilden. Im August 2017 schickte er das Militär zur Niederschlagung einer Demonstration gegen das Atommüll-Endlagerpojekt. Menschen wurden schwer verletzt. Heute rückte die Gendarmerie zu Hausdurchsuchungen nach. Wenn dass die Politik des neuen Umweltministers ist! Dann ist Widerstand vor Ort und überall notwendiger denn je!

Dezentrale SOLI-Aktionen erwünscht

Die Widerstandsgruppen in Bure rufen zu dezentralen SOLI-Aktionen. Mahnwachen werden heute Abend ab 17:30 Uhr in verschiedenen Städten statt finden. Eine Pressekonferenz findet am morgigen Donnerstag um 11 Uhr im Widerstandshaus Bure Zone Libre statt.

Die Betroffenen und Widerständigen in Bure würden sich darüber freuen, wenn ihr sie über dezentrale Soli-Aktionen bei euch um die Ecke informiert. Sie freuen sich auch über einfache Soli-Botschaften wie ein schönes Bild mit Soli-Banner.

Schreibt bitten an sauvonslaforet[ät]riseup.net

Unterstützungskommitees gründen

Es wird zudem zur Gründung von dezentralen Bure-Unterstützungskommitees aufgerufen. Der Aufrufstext ist noch nicht veröffentlicht – er wird übersetzt sobald es ihn gibt. Auf Grund der akuten Repression in Bure, soll deren Gründung trotzdem jetzt schon in die Wege geleitet werden.

In Deutschland soll es eine solche informelle Gruppe zur Unterstützung des Widerstandes gegen das Atomklo in Bure geben. Es heißt „Atomklo Bure nirgendwo!“ ; eine Mailingliste wurde eingerichtet. Es dient der Vernetzung, dem Austausch von Informationen und der Durchführung von konkreten dezentralen und zentralen Aktion mit Bezug auf den Kampf gegen das Atomklo. Trage dich ins Verteiler selbst ein: Hier ist die Seite zum Eintragen.

Weitere Informationen auf Französisch

vmc ; Twitter Ziradiés; Sortir du nucléaire

 

Ein Prozess um die Freiheit !

Heute am 12. Sept. 17 plädierte das Gericht von Bar le Duc dafür, JP Simon, Landwirt in Cirfontaines, zu verurteilen, weil er im Juni/Juli 2016 landwirtschaftliche Geräte Leuten zur Verfügung gestellt hat, die den Wald Lejuc bei Bure besetzt haben. Dort hat die Andra illegale Arbeiten [Wald abholzen, AdÜ] ausgeführt als Vorbereitung für den Bau des Atommüll-Tielfeinlagerungsprojekts [Endlager] Cigéo.
Die Urteilsverkündung wurde auf den 24. Okt. 2017 festgelegt (mehr …)